Kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen: Obergrenze für Bürgschaften erhöhen

Die SPD-Fraktion fordert eine Erhöhung der Bürgschaftsobergrenze von derzeit 1 Million Euro, um kleine und mittelständische Unternehmen besser zu unterstützen. Ein entsprechender Antrag wurde gestern in der Bürgerschaft beschlossen werden.

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Hamburgs Ort für die Kreativwirtschaft: Die Internet-Insel Hamburg

Entwurf von Delugan Meissl Associated Architects
Als mir Benjamin Storm auf dem Barcamp Hamburg zum ersten Mal seine Idee der Internet-Insel auf dem ehemaligen Spiegel-Grundstück vorgestellt hat, war ich gleich Feuer und Flamme. Seitdem sind viele Gespräche bis hin zum Bürgermeister geführt worden und weitere Unterstützer sind an Bord geholt worden.
Heute berichtet nun auch das Abendblatt über den Plan. Ich hoffe, dass damit neue Bewegung in die Sache kommen wird, denn leider plant der derzeitige Besitzer, die IVG aus Bonn, den Verkauf an den Höchstbietenden und wenn man das Grundstück nach dem Höchstpreis verwertet, wird es schwierig, so ambitionierte Pläne umzusetzen.

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Bald gibt es die .hamburg-Domains

Die eigene Domain ist eine wichtige Voraussetzung, um im Web präsent zu sein. Leider sind viele Domainnamen bereits vergeben und einen Rechtsanspruch darauf zu erheben ist nicht immer einfach. Die internationale Internet-Regulierungs-Organisation ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) wird nun bald neue Adressräume im Internet zur Verfügung stehen. Dann können Unternehmen, aber auch … Weiterlesen …

Kreativwirtschaftsbericht vorgestellt: Hamburg punktet gebenüber Berlin

Kreativwirtschaftsbericht für Hamburg
Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat heute den ersten Kreativwirtschaftsbericht für Hamburg vorgelegt. Der Bericht hat zum Ziel, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale der Kreativwirtschaft quantitativ und qualitativ zu erfassen und zu bewerten. Auf über 200 Seiten werden die standortspezifischen Chancen und Herausforderungen für Hamburg identifiziert und konkrete Handlungsempfehlungen für die Hamburger Kreativwirtschaft abgegeben. Insgesamt ist Hamburg gut aufgestellt und braucht den Vergleich mit anderen Städten nicht scheuen.
Der Bericht zeigt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung kreativer Leistungen für die gesamte Stadt, knapp 8 % aller Erwerbstätigen sind in der Kreativwirtschaft beschäftigt. Die Kreativwirtschaft ist von einem relativ hohen Anteil an Selbständigen, sowie Kleinst- und Kleinunternehmen geprägt. Gerade das Zahlenmaterial des Berichts zeigt auf, dass Hamburg ein attraktiver Standort für Kreative ist – insbesondere auch im Vergleich mit Berlin. In Hamburg liegt der Umsatz pro Unternehmen mit über 800.000 Euro fast doppelt so hoch wie in der Bundeshauptstadt. Berlin mag vielleicht sein Image als arm, aber sexy pflegen. Das hilft den Kreativen aber nur wenig. In Hamburg lässt sich hingegen besser Geld verdienen – und das ist auch gut für die Kreativen!

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Es wird Zeit für mehr Kooperation – Datenschutz als Standortvorteil sehen

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat seinen Tätigkeitsbericht für 2010/2011 vorgelegt. Auf über 200 Seiten beschreibt er seine Tätigkeiten und die Probleme, auf die er hingewiesen hat. Hier geht es nicht nur um private Unternehmen, wie Facebook oder Google, sondern auch um die IT-Projekte der öffentlichen Stellen. Der Datenschutzbeauftragte weist zu Recht daraufhin, dass der Datenschutz aktueller und auch anspruchsvoller denn je ist.

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Geplante Stellenstreichungen bei Nokia Siemens Networks: Belegschaft nicht im Unklaren lassen

Gegen die geplanten Stellenstreichungen bei Nokia Siemens Networks hat die IG Metall heute zu Protesten in Hamburg aufgerufen. Seit der Gründung kommt das Unternehmen nicht zur Ruhe. Ursprünglich hieß es, nicht die Mitarbeiter sollen Angst haben, sondern die Konkurrenten. Die Realität sieht leider anders aus.
Im April 2007 wurden Siemens Networks und Nokia Networks Business zu dem Joint Venture Nokia Siemens Networks (NSN) zusammengeführt, wobei das Unternehmen von Nokia geführt wird. Immer wieder gab es Gerüchte, sowohl Nokia als auch Siemens würden aus dem Joint Venture aussteigen. Auch über einen Börsengang wurde nachgedacht. Nun sollen weltweit 17.000 Stellen gestrichen und so insgesamt etwa eine Milliarde Euro an Kosten eingespart werden. In Hamburg sollen rund 150 Stellen gestrichen werden.

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Hamburg präsentiert sich sehr gut auf der CeBIT

Seit Dienstag und noch bis Samstag findet in Hannover wieder die CeBIT statt, die nach wie vor weltgrößte IT-Messe. Ich war drei Tage war auf der CeBIT unterwegs und habe dort viele Gespräche mit Unternehmen geführt und mein Eindruck ist, dass sich Hamburg auf der CeBIT sehr gut präsentiert. Die Vielfalt der dort ausstellenden Unternehmen zeigt die Stärke des Medien- und Internetstandorts Hamburg. Dabei sind es nicht nur die bekannten Namen wie Google oder XING, die ihren Sitz in Hamburg haben, sondern eben auch zahlreiche kleinere Unternehmen und vielleicht nur Branchenkennern bekannte Unternehmen, die dort ihre Innovationen präsentieren. In so gut wie jeder Halle findet Hamburg statt.

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Leistungsschutzrecht ist ein fragwürdiges Instrument

Anscheinend wollen CDU/CSU und FDP nun mit dem bereits im Koalitionsvertrag vereinbarten „Leistungsschutzrecht“ Ernst machen. Der gestrige Koalitionsausschuss hat vereinbart: „Gewerbliche Anbieter im Netz, wie Suchmaschinenbetreiber und News-Aggregatoren, sollen künftig für die Verbreitung von Presseerzeugnissen (wie Zeitungsartikel) im Internet ein Entgelt an die Verlage zahlen“.
Die Schutzdauer soll ein Jahr betragen. Einzug und Verteilung der Entgelte soll über eine Verwertungsgesellschaft erfolgen. Also jedes mal, wenn ein Surfer eine Seite wie Google News aufruft, soll ein Centbetrag an eine Bürokratie fließen, die dann (sicherlich nach Abzug von Verwaltungskosten) nach einem auszuhandelnden Schlüssel das Geld weiterverteilt.

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Ein Jahr in der Bürgerschaft

Am 20. Februar 2011 fanden die Bürgerschaftswahlen in Hamburg statt. Am 7. März fand meine erste Bürgerschaftssitzung statt. Das erste Jahr in der Bürgerschaft ist rum. In diesem kurzen Video gebe ich einen kleinen Rückblick und einen Ausblick auf das Jahr 2012. Das war ein aufregendes, manchmal auch anstrengendes und leider auch ein Jahr mit … Weiterlesen …